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Geschichte des Riemens

Ursprünglich hat ein simpler Keilriemen lediglich die Lichtmaschine angetrieben. Heute wurde aus diesem Riemen ein wichtiges Bauteil welches eine Reihe von Nebenaggregaten versorgt:  Lüfter, Lichtmaschine, Wasserpumpe, Kompressoren für die Klimaanlage und Servolenkung. Aufgrund neuer Motorengenerationen kam es zu Änderungen bezüglich der Charakteristika und Leistungsfähigkeit des Riemens, was schließlich im Riementyp Poly-V mündete.

Trapezförmiger Riemen

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Der trapezförmige Riemen ist geeignet für Nebenaggregate, welche keine synchrone Übertragung benötigen. Die Übertragung erfolgt mittels einer im Durchmesser, Bauraum und Gewicht reduzierten Rolle.

Vorteile :
Eine geringe Riemenverlängerung über Laufzeit
Hohe Dauerhaltbarkeit bezüglich Abnutzung und Temperatur
(bis zu 100°c)
Geringer Geräuschpegel
Reduzierter Bauraumbedarf



 

Poly-V-Riemen

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Heutzutage ist der Poly-V-Riemen mit 3-8 Keilrippen  die Standardlösung.

Vorteile  :
Höhere Flexibilität
Eine verbesserte Griffigkeit
Kann in Verbindung mit Rollen mit geringem Durchmesser eingesetzt werden
Erhöhte Laufleistung

Gut zu wissen
Die Geometrie der Keilrippen hat keinen Einfluss auf die Laufleistung des Riemens.

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